Das Therapieangebot in meiner Praxis
Zu den Förderschwerpunkten zählen
im Fach Deutsch
- Erstlesen
- weiterführendes Lesen
- Lesefertigkeit und Lesefähigkeit steigern, sinnentnehmendes Lesen fördern
- Steigerung der Lesemotivation
- Erstschreiben
- weiterführendes Schreiben
- Vermittlung von wichtigen Rechtschreibstrategien
- Schreibmotivation und Schreibanlässe schaffen
- Schreibhemmungen abbauen
- Förderung von Ausdrucksfähigkeit und Sprachverständnis
- Übungen zur korrekten Stifthaltung, Übungen zur Vermeidung von verkrampftem Schreiben
- Verbesserung des Schriftbildes
im Fach Mathematik
- Erschließung aller Zahlenräume und grundlegendes Rechnen
- sicheres Beherrschen der vier Grundrechenarten
- Sachaufgaben verstehen und lösen lernen
- Umgang mit Maßeinheiten (Längenmaße, Gewichte, Hohlmaße)
- Umgang mit Euro und Cent
- Uhrzeiten, Zeitspannen, Zeitpunkte
- Grundlagen der Geometrie
- sicherer Umgang mit Brüchen
- sicherer Umgang mit Dezimalzahlen
- Prozent- und Zinsrechnung
- Aufstellen und Lösen von Gleichungen
Auf Wunsch kann eine Vorbereitung auf den qualifizierenden Hauptschulabschluss im Fach Mathematik erfolgen.
Zur Legasthenie- und Dyskalkulietherapie gehören
- eine Lernstandfeststellung zur Planung der Therapie
- eine eingehende Beratung
- ein spezielles Elterncoaching, damit Eltern ihre Kinder auch zu Hause bestmöglich unterstützen können
- Zusammenarbeit mit Lehrerinnen/Lehrern Ihres Kindes
Die Therapie beinhaltet grundsätzlich
eine Förderung im funktionalen Bereich
- allgemeine und spezielle Schulung der Wahrnehmung
- Übungen zur Schulung von Feinmotorik, Auge-Handkoordination und Schreibmotorik
- gezielte Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
- Vergrößerung der Aufmerksamkeitsspanne
- effektives Gedächtnistraining
eine Behandlung im Symptombereich
spezifische Behandlung der:
- Legasthenie (LRS)
- Lese-Rechtschreibschwäche
- Dyskalkulie
- Rechenschwäche
zusätzlich eine weitreichende Unterstützung im psychisch-emotionalen Bereich
- Steigerung von Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein
- Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes
- Abbau von Versagens- und Schulängsten
- Lösung von Lernblockaden
- Vermittlung von Erfolgserlebnissen
- Erkennen und Nutzen der eigenen Stärken
Was tun, wenn ich die Vermutung habe, dass mein Kind an einer Legasthenie oder Dyskalkulie leidet?
Ich habe die Vermutung, dass mein Kind an einer Legasthenie bzw. Dyskalkulie leidet.
Wenden Sie sich bitte zuerst an die Lehrkraft Ihres Kindes. Ein Test zur Diagnose einer Legasthenie oder Dyskalkulie kann dann von der Schulpsychologin oder vom Schulpsychologen der Schule Ihres Kindes durchgeführt werden.
Differenzierte standardisierte psychologische Testverfahren zur Diagnose einer Legasthenie bzw. Dyskalkulie können im Bedarfsfall ebenfalls von Kinder- und Jugendpsychiatern durchgeführt werden.
In meiner Praxis führe ich eine Lernstandfeststellung und andere Tests durch, die eine genaue Diagnose nicht ersetzen. Sie können einen Hinweis auf eine Legasthenie oder Dyskalkulie sein, dienen allerdings hauptsächlich der Planung der Therapie.
An wen richtet sich die therapeutische Hilfe?
Die therapeutische Hilfe richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- mit einer Legasthenie (LRS) oder Lese-Rechtschreibschwäche
- mit einer Dyskalkulie oder Rechenschwäche
Zusätzlich richtet sich die Therapie an Kinder in der Grundschule
- Kinder mit allgemeinen Problemen beim Lesen, Schreiben oder Rechnen, ohne dass die Diagnose einer LRS oder Dyskalkulie vorliegt
- Kinder mit allgemeinen Lernschwierigkeiten oder Übungsbedarf in einem oder mehreren Bereichen
- Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten
- Kinder mit besonderem Förderbedarf
- Kinder aus Inklusionsklassen
Außerdem richtet sich die Therapie an Kinder und Jugendliche weiterführender Schulen, die
- ihre Rechtschreib- und Leseleistungen grundlegend verbessern möchten
- bedeutsame Wissenslücken im Fach Mathematik schließen möchten
Für jeden den perfekten Weg
Die Legasthenie- und Dyskalkulietherapie in meiner Lernoase hat eine ganzheitliche Förderung zum Ziel. Das Kind wird in seinen Bezügen zur Umwelt gesehen und steht mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt.
Ihr Kind lernt in einer angenehmen Atmosphäre in einem eigens dafür eingerichteten Therapiezimmer seinem eigenen Tempo entsprechend innerhalb seiner ihm gegebenen Möglichkeiten nach einem individuell angelegten Lern- oder Therapieplan mittels anerkannter Methoden.
Der ganzheitliche Ansatz bedeutet mehr als reines Üben und garantiert Ihrem Kind den größtmöglichen Lernerfolg durch
- gezielte individuelle Übungen
- vielseitige Lernerfahrungen mit allen Sinnen
- Nutzung der Stärken des Kindes
- die Erfahrbarmachung dieser Stärken
- Steigerung der allgemeinen Lernmotivation durch kindgerechte abwechslungsreiche Übungen
- Vermittlung von Memotechniken im Sinne von: „Das Lernen lernen.“
- aufzeigen hilfreicher Strategien, mit denen Fehler vermieden werden können
- Anerkennung aller individuellen Lernfortschritte
Ihr Kind gewinnt zunehmend Sicherheit und Vertrauen in seine eigene Leistungsfähigkeit, was zu einer Leistungssteigerung in allen Bereichen führt. Die Therapie erfolgt nach
neuesten lernpsychologischen und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen
Motivierung als allgemeines Prinzip
„Die Freude am eigenen Tun schafft Lernmotivation“,
deshalb lege ich größten Wert auf
- Arbeit mit ansprechenden motivierenden Materialien
- Handlungsorientierung im Sinne von „Begreifen“
- größtmögliche Anschaulichkeit und spielerisches Lernen
- gezielte Tätigkeitswechsel, die neugierig machen und das Lernen in der Therapie interessant und abwechslungsreich gestalten
Kinder lernen anders als Erwachsene. Sie benötigen die direkte Anschauung und den handelnden Umgang mit dem Unterrichtsgegenstand. Aus diesem Grund sind alle angewandten Methoden meiner Therapie pädagogisch und didaktisch an die spezifischen Bedürfnisse von Kindern angepasst.
Teilleistungsstörungen wie die Legasthenie oder Dyskalkulie kommen relativ häufig vor. Die negativen Folgen für das Selbstwertgefühl, den weiteren Schulweg und den Berufsweg der betroffenen Kinder können gravierend sein.
Stellen sie bei Ihrem Kind einen oder mehrere der folgenden Punkte fest
- Mein Kind kann sich nicht richtig konzentrieren.
- Lesen bereitet meinem Kind große Probleme, es liest stockend und holprig.
- Mein Kind schreibt sehr ungern. Die Stifthaltung ist verkrampft und die Schrift ist unleserlich.
- In Diktaten, Aufsätzen und anderen Schriftstücken besteht eine hohe Fehlerzahl.
- Mein Kind versteht das Gelesene kaum oder gar nicht.
- Der Umgang mit Zahlen und das Rechnen fällt meinem Kind allgemein schwer.
- Mein Kind hat Probleme Sachaufgaben zu verstehen und zu lösen.
- Mein Kind hat allgemein keine Freude am Lernen und an der Schule.
- Schlechte Zensuren bedrücken mein Kind und machen alles noch schlimmer.
Nehmen Sie zur Verbesserung der Symptomatik bzw. Überwindung einer Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie oder Rechenschwäche kompetente Hilfe in Anspruch.
Informieren Sie sich über das Hilfsangebot in meiner Lernoase zum Wohle Ihres Kindes.